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Nudeln & Pasta kaufen - köstliches Italien

Nicht nur wir von MondoGusto lieben die italienische Küche mit ihren unzähligen Pasta- und Nudelgerichten. Die ganze Welt feiert die Italiener für ihr wunderbares Essen. Hier können Sie die beste italienische Pasta kaufen! » mehr erfahren

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Pasta kaufen: Authentizität und Qualität garantieren perfekte italienische Momente

Pasta - die Nationalspeise Italiens – beschert auf vielen Mittagstischen regelmäßig Freude und Zufriedenheit. Bei Nudeln gilt das Motto: einfach, aber gut. Traditionell besteht italienische Pasta nur aus Hartweizengrieß und Wasser. Die sogenannte Pasta secca („trockene Pasta“) macht den Großteil der italienischen Nudelsorten aus. Ursprünglich stammt sie aus Süditalien. Im Norden hingegen mengt man dem Teig durchaus auch Ei bei. Meist wird die Pasta fresca – wie es ihr Name schon verrät – frisch gekocht. Sehr beliebt sind mittlerweile auch Nudeln aus Vollkornweizen-, Dinkel- und Roggenmehl oder auch Kamut. Diese Sorten enthalten mitunter mehr Ballaststoffe und bringen neue Geschmackserlebnisse mit sich.

Pure Zutaten und große Liebe machen unsere Pasta so einzigartig

Die Grundvoraussetzung für Nudeln von guter Qualität: Sie dürfen keine künstlichen Zusatzstoffe enthalten. Um dennoch gelegentlich etwas Farbe ins Spiel zu bringen, können die Hersteller auf natürliche Farbstoffe wie Rote Bete oder Spinat zurückgreifen. Bei MondoGusto haben Qualität und Authentizität oberste Priorität. Pasta kaufen wird bei uns zu einer Reise ins ursprüngliche Italien. Denn unsere Nudeln stammen ausschließlich von Menschen, die ihre Produkte und deren Herstellung lieben. Meist schon seit vielen Generationen haben sich diese Familien der Nudelproduktion verschrieben. Sie investieren ihre Erfahrung, ihre Liebe und ihr ganzes Herzblut in ihre Produkte. Und diese Leidenschaft werden Sie schmecken – und nie mehr andere Pasta kaufen wollen. Wenn Sie Ihre Nudeln dann noch mit einem original italienischen Pesto oder einer authentischen Tomatensauce genießen, landen Sie direkt auf Wolke sieben – versprochen.

Pasta kaufen bei MondoGusto: Wie Bronze Ihre Nudeln veredelt

Alle Nudeln, die wir Ihnen in unserem Sortiment anbieten, durchlaufen einen ganz besonderen Prozess: Nach traditioneller Art werden sie langsam durch Bronzescheiben gezogen. Auf diese Weise entstehen rauhe Oberflächen, die dafür sorgen, dass die Pasta sehr gut Saucen aufnehmen kann. Anschließend werden die Nudeln lange Zeit getrocknet. Oft planen unsere Produzenten mehrere Tage dafür ein, mindestens aber zehn Stunden. Durch dieses Vorgehen erreichen die Nudeln einen sehr weiten al-dente-Kochpunkt. Sprich: Die Pasta kann man kaum verkochen. Und sie ist auch noch al dente, wenn sie mittags gekocht, aber erst abends genossen wird.

Zum Vergleich: Supermarkt-Nudeln werden sehr schnell durch Teflon-Formen gepresst, was viel Hitze und deutlich glattere Nudeln produziert. Die Trocknungszeiten sind sehr kurz gehalten und betragen oft nicht mal eine Stunde. Auf diese Weise hergestellte Nudeln haben eine deutlich andere Konsistenz. Sie müssen deshalb ziemlich genau auf den Punkt gegart werden, damit sie ihren Biss behalten.


Pasta und Nudeln: Wo liegt eigentlich der Unterschied?

In Deutschland werden die Begriffe Pasta und Nudeln von den meisten Menschen synonym verwendet. Pasta kaufen ist also gleichbedeutend mit Nudeln kaufen. Manche unterscheiden auch zwischen der allgemeinen Bezeichnung für die beliebten Teigwaren (Nudeln) und dem Gericht (Pasta). In Italien hingegen gibt es nur eins: Pasta. Diese Vokabel hat zwei Bedeutungen. Sie meint zum einen Nudeln, aber auch allgemein Teig, wie zum Beispiel Kuchenteig.

Pasta kaufen – Welche Form darf’s sein?

Dick oder dünn, kurz oder lang, rund, gedreht, gefaltet: Dass man aus einem Teig aus Hartweizengrieß, Wasser und manchmal Ei so manche Form kreieren kann, überrascht nicht. Dass es die Italiener aber tatsächlich auf hunderte verschiedene Nudel-Arten bringen, nötigt dann doch eine große Portion Respekt ab. Na klar: Am bekanntesten sind die Spaghetti. Dicht dahinter kommen Lieblinge wie Penne, Fussilli und Tagliatelle. Die meisten Nudeln werden entweder gewalzt und in verschiedene Breiten geschnitten. Oft wird der Teig auch durch Matrizen gepresst und erhält so seine kunstvolle Form. Etwas ganz besonderes sind die handgeformten Nudeln.

Die Form der Nudeln sorgt aber nicht nur für optische Variationen. Kenner wählen ihre Nudel-Art in Abhängigkeit von der Sauce bzw. des Gerichts.

  • Flüssige, leichte Saucen harmonieren mit dünnen oder langen Pastasorten.
  • Dickflüssige, cremige oder stückige Saucen passen am besten zu kompakten Sorten.
  • Eierteigwaren bilden ein gutes Team mit Rahm-Saucen.
  • Hartweizen-Pasta schmeckt klassischerweise am besten zu Saucen aus Tomaten oder anderem Gemüse.
  • Kleine Nudelsorten machen sich gut in Suppen.

Darum machen Nudeln glücklich

Einen Grund für die weltweit große Beliebtheit der italienischen Nudeln können Sie ganz leicht bei sich selbst feststellen: Eine köstliche Portion Pasta macht glücklich. Das ist nicht nur eine gefühlte Wahrheit, sondern kann wissenschaftlich begründet werden: Pasta regt die Produktion von Serotonin an. Und ein hoher Serotoninspiegel in unserem Gehirn sorgt für das Entstehen von Glücksgefühlen.

Nudeln können Stress bekämpfen

Wenn wir Stress haben, brauchen wir mehr Energie. Nudeln können hier durch ihren hohen Stärkegehalt köstliche Abhilfe schaffen. Denn Stärke wird als Mehrfachzucker verwertet und gehört somit zu den langkettigen Kohlehydraten, die vom Körper langsamer in ihre Einzelbestandteile zerlegt werden. Die Energie kommt also nicht in einem einzigen großen Schwall in unserem Gehirn an, sondern wird über einen längeren Zeitraum als Glucose ans Blut abgegeben. Unser Tipp: Kochen Sie Ihre Nudeln immer al dente. Bei bissfesten Nudeln muss der Körper die Stärke nämlich selbst mehr aufspalten. Darum halten sie besser satt. Sie sehen: Hochwertige Pasta kann viel, viel mehr, als einfach nur zu sättigen. Sie macht glücklich und zufrieden. Und sie schenkt Ihnen ein kleines Stück echtes Italien. Machen Sie sich hier im Shop gleich auf die Suche nach Ihrem Pasta-Liebling! Welche Sorte von welchem Hersteller es wohl werden wird ...?

Passt prima zu Pasta & Nudeln

FAQ

  • Was ist Pasta?

    Pasta ist die perfekte Kombination aus Hartweizengrieß und Wasser, die zu einem Teig geformt wird und dann in verschiedene Formen und Größen geschnitten wird. Es gibt lange und dünne Nudeln wie Spaghetti, kurze und drehbare Nudeln wie Fusilli, röhrenförmige Nudeln wie Penne, flache und breite Nudelblätter wie Lasagne und viele weitere Variationen. Pasta ist enorm vielseitig und kann sowohl als Hauptgericht als auch als Beilage verwendet werden. In Italien, dem Herkunftsland der Pasta, ist sie fester Bestandteil eines genussvollen Lebensstils. Ob frisch oder getrocknet, bunt oder schlicht, Pasta ist einfach ein Must-have in jeder Küche. Und was ist der Unterschied zwischen Pasta und Nudeln? Ganz einfach: Nudeln sind das Produkt, Pasta ist das Gericht.

  • Ist Gnocchi Pasta?

    Obwohl Gnocchi aus Teig bestehen und wie Pasta serviert werden können, gehören sie nicht zur Pasta-Familie. Gnocchi werden aus Kartoffeln, Weizenmehl und Eiern hergestellt und sind im Allgemeinen weicher und dichter als Pasta. Gnocchi unterscheiden sich auch in Textur und Geschmack von Pasta. Sie werden oft mit Soßen serviert, die speziell für sie entwickelt wurden, wie z. B. Gorgonzola- oder Tomatensoße. Daher können Gnocchi als eigenständige Teigwaren betrachtet werden.

  • Ist Pasta vegan?

    Die meisten Pasta-Sorten sind vegan, da sie in der Regel aus nur zwei Zutaten hergestellt werden: Hartweizengrieß und Wasser. Diese Zutaten sind pflanzlich und enthalten keine tierischen Produkte. Allerdings gibt es einige Pasta-Varianten, die Eier enthalten können, wie frische Eiernudeln oder bestimmte Sorten von gefüllter Pasta wie Ravioli oder Tortellini. Daher sollte man bei der Auswahl von Pasta immer das Etikett aufmerksam lesen, um sicherzustellen, dass keine tierischen Produkte enthalten sind.

  • Wie viel Gramm Pasta pro Person?

    Die empfohlene Portionsgröße für Pasta als Hauptgang kann je nach Person und Zubereitungsart variieren. Als Faustregel für trockene Nudeln gilt: 100 bis 125 Gramm pro Person reichen aus. Kochen Sie die Nudeln, erhöht sich ihr Gewicht auf das Doppelte, daher entsprechen 100 Gramm trockene Nudeln etwa 200 Gramm gekochter Nudeln. Wenn Sie die Pasta mit einer leckeren Soße servieren, können Sie sicher sein, dass die Portionsgröße ausreichend sättigend ist. Planen Sie eine reichhaltige Sahnesoße, reichen etwa 100 Gramm Pasta aus.

  • Wie viele italienische Pasta-Sorten gibt es?

    Es ist schwer, eine genaue Anzahl der italienischen Pasta-Sorten anzugeben, da es eine unüberschaubare Vielfalt an Nudeltypen gibt. Es wird geschätzt, dass es in Italien über 300 verschiedene Pasta-Sorten gibt, von klassischen Formen wie Spaghetti und Penne bis hin zu regionalen Spezialitäten, die nur in bestimmten Gebieten zu finden sind.

    Einige der bekanntesten italienischen Pasta-Sorten sind:

    • Spaghetti
    • Penne
    • Linguine
    • Fusilli
    • Farfalle
    • Rigatoni
    • Tortellini
    • Cannelloni
    • Lasagne

    Wir könnten die Liste noch lange fortsetzen, da es eine fast unendliche Anzahl an Formen, Größen und Texturen von Pasta gibt. Jede Region Italiens hat ihre eigenen speziellen Nudelsorten, die oft mit spezifischen Soßen und Zutaten kombiniert werden. In der Welt der Pasta gibt es also immer wieder Neues zu entdecken. Spannend, nicht wahr?

  • Wie viel Pasta essen Italiener im Jahr?

    Laut des Verbands Unione Italiana Food isst ein Italiener im Durchschnitt mehr als 23 Kilogramm Pasta pro Jahr. Im Vergleich dazu konsumieren die Deutschen im Schnitt knapp 10 Kilogramm Pasta pro Jahr.

  • Warum Pasta ohne Deckel kochen?

    Das Geheimnis einer perfekten Pasta liegt nicht nur in der Wahl der Nudelsorte und Soße, sondern auch in der Art und Weise, wie sie gekocht wird. Wussten Sie, dass es beim Kochen von Pasta empfohlen wird, den Deckel vom Topf zu nehmen?

    Aber warum eigentlich? Ganz einfach: Wenn man den Deckel auf dem Topf lässt, kann sich der Dampf stauen und die Kochflüssigkeit kann nicht richtig verdampfen. Dadurch kann sich zu viel Wasser in den Nudeln sammeln, was dazu führt, dass sie matschig und klebrig werden.

    Wenn man die Pasta ohne Deckel kocht, hat man zudem auch mehr Kontrolle über den Garprozess. Das Abschütten von überschüssigem Wasser und das Anpassen der Soßenkonsistenz ist ebenfalls einfacher, wenn die Kochflüssigkeit nicht zu sehr konzentriert ist.

  • Warum macht Pasta glücklich?

    Pasta hat den Ruf, nicht nur lecker zu sein, sondern auch glücklich zu machen. Und das hat auch gute Gründe!

    Ein wichtiger Faktor ist hierbei der Kohlenhydratgehalt von Pasta. Wenn wir Kohlenhydrate essen, werden sie im Körper in Glukose umgewandelt, welche unserem Gehirn Energie liefert. Diese Energie kann unser Körper dann in Dopamin umwandeln – ein Neurotransmitter, der mit positiven Emotionen und Glücksgefühlen in Verbindung gebracht wird. So kann allein der Verzehr von Pasta bereits ein Gefühl von Zufriedenheit und Freude auslösen.

    Aber auch der Geschmack von Pasta spielt eine Rolle beim Glücklichsein. Pasta ist ein echter Genuss und ein wahres Komfort-Food. Eine köstliche Soße, die perfekt al dente gegarte Pasta und ein gutes Glas Wein – was gibt es Besseres? Der Geschmack von Pasta kann uns also tatsächlich glücklich machen und uns ein Gefühl von Entspannung und Zufriedenheit vermitteln.

  • Wie viel Salz in Pasta?

    Damit die Pasta perfekt schmeckt, sollte das Kochwasser ausreichend gesalzen sein. Eine gute Faustregel ist, etwa 10 bis 15 Gramm Salz pro Liter Wasser zu verwenden.  Geben Sie das Salz vor der Pasta ins Wasser. So hat es Zeit, sich vollständig aufzulösen und sich gleichmäßig im Wasser zu verteilen. Durch das Salzen des Wassers bekommt die Pasta beim Kochen einen besseren Geschmack und eine bessere Textur.

    Wenn Sie eine Soße verwenden, die bereits salzig ist, sollten Sie das Salz im Wasser reduzieren oder ganz weglassen.

  • Welche Pasta hat am wenigsten Kalorien?

    Im Allgemeinen haben Pasta-Sorten aus Vollkorngetreide einen höheren Nährwert und liefern mehr Ballaststoffe. Dadurch halten sie länger satt und stabilisieren den Blutzuckerspiegel.

    Wenn es um den Kaloriengehalt geht, hängt es davon ab, wie viel man davon isst und welche Soße man dazu serviert. Ungekochte Pasta hat einen ähnlichen Kaloriengehalt, unabhängig davon, ob sie aus Vollkorngetreide oder weißem Mehl hergestellt wird. In der Regel enthalten 100 g ungekochte Pasta etwa 350–370 Kalorien.

    Nach dem Kochen erhöht sich das Gewicht der Nudeln aufgrund der Wasseraufnahme und die Kalorienzahl pro 100 g verringert sich. Im Durchschnitt enthält 100 g gekochte Nudeln etwa 130 bis 200 Kalorien, je nach Nudelsorte und Zutaten.

    Wer auf Kalorien achten möchte, sollte also die Portionsgröße kontrollieren und eine gesunde und kalorienarme Soße wählen, wie zum Beispiel Tomatensoße mit frischen Tomaten, Zwiebeln und Kräutern.

Was passt zu - Kulinarische Beratung

  • Welche Soße passt zu gefüllter Pasta?

    Gefüllte Pasta harmoniert gut mit leichten Soßen, die den Geschmack der Füllung nicht überdecken. Eine einfache Butter- und Salbeisoße, ein leichter Tomatensugo oder eine cremige Alfredosoße können gute Optionen sein.

  • Welche Soße passt zu Trüffel Pasta?

    Trüffelpasta schmeckt am besten mit einer einfachen Soße, die den Geschmack des Trüffels hervorhebt. Eine einfache Butter- und Parmesansoße oder eine cremige Soße mit einem Hauch von Knoblauch und Weißwein sind gute Optionen.

  • Welcher Salat passt zu Pasta?

    Ein knackiger grüner Salat mit Vinaigrette-Dressing ist eine gute Wahl, da er eine leichte Beilage zur Pasta bietet. Auch Caprese Salat oder ein Rucola Salat mit Parmesan und Pinienkernen passen gut.

  • Welche Pasta passt zu welcher Soße?

    Kurze Nudeln (z.B. Penne, Rigatoni, Farfalle) harmonieren am besten zu rustikalen, dickeren und fleischhaltigen Soßen wie Bolognese oder Ragù, sowie cremigen Soßen wie Carbonara- oder Käsesauce.

    Lange Nudeln (z.B. Spaghetti, Linguine, Fettuccine) passen am besten zu leichteren, öligen Soßen wie aglio e olio, Tomatensoße oder Meeresfrüchte-Soßen.

  • Welcher Wein passt zu Pasta?

    Dies hängt stark von der Soße ab. Rotweine, wie ein Chianti, passen gut zu roten Fleischsoßen. Weiße Soßen oder Soßen auf Ölbasis passen gut zu einem frischen Weißwein wie Pinot Grigio.

  • Welches Fleisch passt zu Pasta?

    Traditionell passt Rindfleisch gut zu Pasta, insbesondere in Bolognese-Soßen. Hähnchen kann in Alfredosoßen oder Pasta Primavera verwendet werden. Meeresfrüchte, insbesondere Garnelen und Muscheln, sind auch beliebt in Pasta-Gerichten.

  • Welche Pasta passt zu Bolognese?

    Spaghetti ist die traditionelle Wahl für Bolognese, aber andere Pastaformen wie Rigatoni oder Pappardelle, die Soße gut aufnehmen können, passen auch gut.

  • Wie viel Pesto benötige ich für Pasta?

    In der Regel benötigen Sie etwa 125 ml Pesto für 500 g Pasta. Natürlich können Sie je nach Geschmack mehr oder weniger verwenden.

  • Welcher Wein passt zu Pasta mit Thunfisch?

    Ein mittelkräftiger Weißwein wie Vermentino oder ein leichter Rotwein wie Bardolino Classico passt gut zu Pasta mit Thunfisch.

  • Welcher Wein passt zu Pasta mit Spinat?

    Ein frischer, leichter Weißwein wie Sauvignon Blanc oder Pinot Grigio passt gut zu Spinatpasta.

  • Welcher Wein passt zu Pasta mit Lachs?

    Ein mittelkräftiger Weißwein wie Chardonnay oder ein leichter Rotwein wie Bardolino Classico passen gut zu Lachspasta.

  • Welcher Wein passt zu Pasta mit Garnelen?

    Ein leichter, fruchtiger Weißwein wie ein Vermentino oder ein Sauvignon Blanc harmoniert gut mit Garnelenpasta.

Foto von Isabelle Gutheil
Beitrag von:
Isabelle Gutheil

Isabelle kocht, seitdem sie sechs ist. Food-Content-Creation vereint bei ihr Beruf & Hobby: “Ich liebe es kreativ zu sein und beim Kochen kann man sich immer neuen Herausforderungen stellen.” Ihre langjährige Expertise stellt Isabelle bei MondoGusto für Beiträge rund um die Themen Kochen und Feinkost zur Verfügung.

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