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Bio Salatgewürz Gewürzmischung N° 725 von Rimoco, 55 g

BIO
Bio Salatgewürz Gewürzmischung N° 725 von Rimoco, 55 g
Bio Salatgewürz Gewürzmischung N° 725 von Rimoco, 55 g
Bio Salatgewürz Gewürzmischung N° 725 von Rimoco, 55 g
Gewürz:
085-725DGA
55 g
 
8,50 €
(154,55 € / 1 kg)
inkl. 7 MwSt, zzgl. Versand
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Beschreibung
Zutaten
Produzent

Bio Salatgewürz Gewürzmischung N° 725 von Rimoco, 55 g

Verpass deinem knackigen Salat ein leckeres Dressing! Das Salatgewürz verwöhnt dich mit intensiven Kräutern & fein abgestimmten Gewürzen. Vermenge 1 EL Salatgewürz mit je 3 EL Olivenöl & Wasser sowie 1 EL Essig - im Handumdrehen ist eine sommerliche Salatsauce zubereitet. Zum Abschmecken kannst du Balsamico, Senf oder Zitronensaft verwenden.

Aromafrisch, würzig, kräuterig, zitronig
Würzt perfektSalat
Typisch fürfranzösische Küche, mediterrane Küche, deutsche Küche
Beschaffenheitgrob

“Du findest keine Freunde mit Salat!” - das behaupten zumindest die Simpsons. Allerdings haben die eindeutig noch nie das Bio Salatgewürz von Rimoco probiert! Damit bekommen nicht nur Blattsalate eine köstliche Soße, auch Nudel-, Couscous- Kartoffel- oder Eiersalat wird mit einem Salatkräuterdressing zum Liebling auf deinem Esstisch!

Woher stammt das Wort Salat?

Das Wort stammt vom französischen “salade”, italienischen “insalata” und lateinischen “sallita” ab und bedeutet ursprünglich “eingesalzen”. Im eigentlichen Wortsinn sind Salate also Speisen, die mit Salz haltbar gemacht wurden.

Trivia:

  • Eisbergsalat wird im Englischen auch “Crisphead” genannt.
  • “Acetaria: A Discourse on Sallets” von John Evelyn ist das erste Buch, das ausschließlich von Salat handelt. Es erschien 1699.
  • Den weltgrößten Salat gab es 2010 auf Kreta. Insgesamt wurden dafür 6,5 Tonnen Tomaten, drei Tonnen Gurken, zwei Tonnen Paprika, eine Tonne Zwiebeln, 800 Kilo Feta-Käse und 500 Kilo Olivenöl verbraucht. Er wog 13,8 Tonnen und wurde von mehr als 8000 Besuchern im Rahmen eines Festmahls verspeist.

Beliebte Salatsorten

Kopfsalat

Die beliebteste Salatsorte der deutschen Küche stammt aus der Reihe der Korbblütler und wird auch Buttersalat genannt. Da er von einer Steppenpflanze abstammt, ist er ziemlich anspruchslos und kann bei nahezu jedem Klima angebaut werden. Schon im antiken Rom und im alten Ägypten wurde Kopfsalat gegessen. Bereits um 600 vor Christus bereiteten die Perser sich Kopfsalat zu und genossen ihn als Rohkost oder Heilpflanze. Ab dem achten Jahrhundert gab es erste Anbaugebiete in Mitteleuropa. Im Mittelalter fand er unter dem Namen “Lactuca” Erwähnung. Die ersten Abbildungen eines Kopfsalates finden sich in einem Buch des deutschen Arztes und Naturforschers Joachim Camerarius von 1626.

Eisbergsalat

Ursprünglich in Amerika kultiviert, wurde der Eisbergsalat zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf großen Eisblöcken gelagert verschifft - daher stammt auch der Name “iceberg salad”. Vor allem im Westen des Landes gab es viele Anbauflächen, was teilweise lange Transportwege mit sich brachte. Er gehört zur Gruppe der Kopfsalate und ist somit ebenfalls ein Korbblütler. Diese lassen sich an den eng beieinanderliegenden Blätter erkennen, die dadurch sehr feste Köpfe bilden. Durch diese knackig-festen Blätter trägt er in manchen Teilen Deutschlands auch den Namen “Krachsalat”. Er verträgt warme Temperaturen besser als andere Kopfsalate und ist somit ideal für den sommerlichen Speisetisch.

Feldsalat

Mit seinem nussigen Aroma und reichhaltigen Nährstoffen ist der Feldsalat eine knackige Vitaminbombe. Bereits während der Jungsteinzeit wuchs das Grün und fand bei diversen Ritualen Verwendung. Ab dem 16. Jahrhundert wurde er vor allem in Klöstern für medizinische Zwecke eingesetzt. Heutzutage wächst er von Europa über Afrika bis in den Kaukasus und wird weltweit gerne verspeist. Hierzulande gedeiht er vor allem in den kühlen Wintermonaten, was ihn neben diversen Kohlsorten zu einem leckeren Wintergericht macht. Aufgrund der enthaltenen ätherischen Öle und der daraus resultierenden nussigen Note wird er in der Schweiz als “Nüsschen” oder “Nüsslisalat” bezeichnet. Die größten Anbaugebiete in Deutschland liegen in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Niedersachsen.

Romana-Salat

Wissenschaftler vermuten, dass es sich beim Romana-Salat um die älteste Form des Gartensalats handelt, denn er wurde schon etliche Jahrhunderte vor Christi Geburts als Gemüse kultiviert. Durch das römische Reich erreichte der Salat dann schließlich den Westen und erhielt so seinen Namen. Ursprünglich wurde er auch Bindesalat genannt, da die Blätter zusammengebunden wurden. Auf diese Weise sollte das Salatherz gelb und frisch bleiben. Die heutigen Salatsorten benötigen keine Bindung mehr. Der Römersalat gehört zur Lattich-Gruppe, die als Urform aller Salate gilt. Lattich schmeckt bitterer und herber als der mit ihm verwandte Kopfsalat. Das liegt am enthaltenen weißen Milchsaft, der die Bitterstoffe Lactucin und Lactucopicrin enthält. Er kann sowohl als Salat verwendet oder auch gekocht werden. Die Salatblätter lassen sich hervorragend mit Reis, Pilzen oder Hackfleisch füllen. In Amerika ist der “cos lettuce” eine unerlässliche Zutat für den allseits beliebten Cesars Salad.

Eine Rezeptidee - Romana-Salat vom Grill

Zutaten für 4 Portionen

  • 2 Köpfe Romana-Salat
  • Olivenöl
  • Salz
  • 4 TL Honig
  • 4 EL Parmesan
  • 1 TL Bio Salatgewürz N°725
  • 1 TL Bio Italienische Kräuter N°519
  • 50 ml Balsamico Essig

Zubereitung

  1. Den Salat der Länge nach halbieren, die Schnittflächen mit Öl bestreichen und salzen. Die Schnitthälften für ungefähr zwei bis drei Minuten auf dem Grill lassen, bis sich erste Röstspuren bilden. Den Salat vom Grill nehmen, mit Honig beträufeln und Parmesan darüber reiben.
  2. Das Bio Salatgewürz mit den Bio Italienischen Kräutern und dem Balsamico zu einer Soße vermischen und großzügig über den fertigen Romano-Salat träufeln.
  3. Passt perfekt als Beilage zu Steak oder anderen Fleischgerichten.

Deinen eigenen Salat anbauen - leicht gemacht

Du träumst von der eigenen Salaternte, hast aber nur wenig Platz zur Verfügung? Pflücksalate lassen sich sehr gut in Töpfen oder Balkonkästen anbauen. Der klare Vorteil: Die Blätter von Pfücksalaten können einzeln geerntet werden, wohingegen beim Kopfsalat immer die gesamte Pflanze abgeschnitten werden muss. Die Blätter deines Balkon-Salates können also wieder nachwachsen und du bist immer mit frischem Salat versorgt.

Ideal für den Anbau eignet sich ein heller Platz nah am Haus, wo es deinen Pflanzen nicht zu heiß wird und sie gut vor den Witterungsbedingungen geschützt sind. Achte darauf, dass deine Salatpflanzen keinen Frost abbekommen und reichlich Sonne tanken können. Im Gartenfachhandel gibt es Pflücksalate als bereits vorgezogene Pflänzchen zu kaufen, was es absoluten Gartenneulingen einfach macht. Gib eine spezielle Gemüseerde aus dem Fachhandel in einen Topf und setze deine vorgezogenen Pflänzchen 4-6 Zentimeter tief mit einem Abstand von 15-20 Zentimeter hinein. Die Erde sollte immer feucht sein, überschüssiges Wasser muss allerdings ablaufen können. So kannst du nach ungefähr vier bis sechs Wochen die ersten Blätter ernten. Achte dabei darauf, immer nur die äußeren Schichten zu entfernen und das Salatherz stehen zu lassen.

Welche Salate haben wann Saison?

Wie jedes andere Gemüse auch haben Salate zu verschiedenen Jahreszeiten Saison. Wir zeigen dir, wann du auf welche Sorte zurückgreifen kannst:

  • Batavia: Mai - September
  • Chicorée: Oktober - April
  • Eisbergsalat: Juni - Oktober
  • Endiviensalat: Mai - Dezember
  • Feldsalat: Oktober - April
  • Kopfsalat: Mai - Oktober
  • Lollo Rosso: Mai - Oktober
  • Portulak: Juli - April
  • Radicchio: August - Oktober
  • Rucola: April - September

Rimoco

Die Gewürzmanufaktur im Herzen Saarbrückens

Sie sind ein junges Team von begeisterten Hobbyköchen und Feinschmeckern, das am liebsten an neuen Geschmackskompositionen feilt oder auf den Märkten der Welt neue exotische Gewürze und Kräuter aufspürt.

Zutaten
Meersalz, Tomatenflocken, Schwarzer Pfeffer, Knoblauch, Tomatenpulver, Basilikum, Piment d´Espelette, Zwiebeln, Oregano, Thymian, Rosmarin, Bohnenkraut, Lorbeerblätter
BIO - Kennzeichen
Prüfstelle
DE-ÖKO-022
Herkunftsort
EU- / Nicht-EU-Landwirtschaft
 

Bio-Zertifizierung

Verantwortl.Lebensmittelunternehmer
Rimoco Gewürzmanufaktur, Coberi GmbH, Talstr. 48, Saarbrücken, 66119, Deutschland
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