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Geschäftsführer
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BIO
Bio Dillspitzen getrocknet von Rimoco N° 510

In seiner Erscheinung an Fenchel erinnernd, geschmacklich eher zurückhaltend aber doch unverzichtbar. Seit tausenden von Jahren würzen Menschen ihre Speisen mit Dill. Weil der volkstümliche Aberglaube Dill Abwehr vor Dämonen und Hexen zusprach? Wir halten es etwas einfacher: Dill schmeckt erstaunlich lecker und passt ideal in die Küche des Sommers!

BIO - Kennzeichen
Prüfstelle
DE-ÖKO-022

Herkunftsort
EU-Landwirtschaft

 
Bio-Zertifizierung
Aroma süßlich, würzig, kräuterig
Würzt perfekt Fisch, Salat, Dips
Typisch für französische Küche, mediterrane Küche, deutsche Küche
Beschaffenheit ganz

Aroma und Geschmack von Dillspitzen

Der Geschmack von frisch geerntetem Dill erinnert an Kümmel, Anis und Fenchel. Jedoch sind am Dillgeschmack auch würzig-minzige, sowie aromatisch-zitrusfrische Komponenten beteiligt. Die Verbindung ‚Limonen‘ sorgt für einen orangigen, zitronigen Einschlag. Der Geschmack des Krauts ist leicht süßlich, während sich beim Geruchstest kräuterige, leicht terpentinartige Noten einstellen. Wegen seines Aromensprektrums kombiniert man Dill gerne mit Schnittlauch oder Zwiebeln, deren Geschmack von schwefelartig, lauchigen Aromen beherrscht werden. Zu welchen Kräutern Dill sonst noch passt verraten wir Dir unten.

So verwendest Du den einzig-frischen Dill in Deiner Küche

Dill, ob getrocknet oder frisch, passt hervorragend zu Fisch, Sahne und Gurken. Damit sind die traditionellen Einsatzgebiete von Dill schon benannt, die man jedoch noch um einige erweitern kann. So sind Kombinationen mit jungen Kartoffeln, geschmortem Kohl, roter Beete und für die mutigeren unter euch auch dunkler Schokolade naheliegend. Die Blätter, also Dillspitzen, entfalten ihr herrliches Aroma auch in Kombination mit Weichkäse, deftigen Omelettes, in Saucen auf Senfbasis und zu grünen Bohnen. Ihr seht, Dill ist ein wahrliches Allround-Kraut und es lohnt sich über die klassischen Rezepte hinaus mit ihm zu experimentieren. Falls ihr frischen Dill kauft, solltet ihr ihn so schnell irgend möglich verarbeiten, da er schon nach 1-2 Tagen seine gefiederten grünen Blätter hängenlässt und an Geschmack einbüßt. Frischer Dill verliert ferner durch Kochen an Aroma, daher am besten wie Petersilie erst kurz vorm Servieren hinzufügen. Aus optischen Gründen und wegen ihres feinen Aromas finden häufig Dillspitzen Verwendung. Zum Marinieren oder Beizen lassen sich allerdings auch die ganzen Stängel verwenden, insofern man sie vor dem Servieren wieder entfernt. Jetzt bist Du Dill-Profi und es kann nichts mehr schief laufen!

In welchen Länderküchen kommt Dill vor?

Dill darf sich einer weiten Verbreitung rühmen. Falls Du die gewohnten Pfade verlassen möchtest und Mal über den Tellerrand ‚kochen‘ willst, haben wir hier einige Ideen, wie Du Dill in Rezepte einbinden kannst. In Frankreich verwendet man Dill gerne als Bestandteil der bekannten ‚Sauce à l’aneth‘ die herrlich zu Rindfleischgerichten passt. In der russischen Küche legt man zusammen mit Dill gerne Gemüse ein oder kocht es im Borschtsch, dem deftigen Gemüseintopf. Skandinavien hat mit Dill den Graved Lachs entwickelt, man nutzt es dort aber auch zum Aromatisieren von Brot, Fischsuppe oder Hering. Noch etwas weiter weg und gleichermaßen spannend, die Verwendung im Iran: Dort würzt man den klassischen Bohneneintopf namens ‚Baghla‘ mit Dill. In der indischen Küche sind Hülsenfrüchte und Dill (den man dort ‚Sowa‘ nennt) Partner und schließlich nutzen die Deutschen Dill gerne für schmackhaften Gurkensalat oder milchsauer eingelegte Dill-Salz-Gurken.

Geschichte und Herkunft

Der Dill, öfter auch als Gurkenkraut benannt, ist ein Doldengewächs. Der Blütendolde verdankt er wohl seinen Namen, wenn wir annehmen, dass ‚Dill‘ mit dem Wort ‚Dolde‘ etymologisch verwandt ist. Die botanische Bauart - etwa die Wachsschicht am Stengel - passen die Pflanze an heißes Klima an; ebenso die fein ziselierten Blätter. Sie minimieren die Fläche, aus der Wasser an die Umwelt verdunsten kann. Auf den ausgeprägten Duft der Pflanze, die zur Blütezeit eine Schar von Insekten anlockt, wurden die Menschen schon früh aufmerksam. Erste Spuren zeigen sich im Vorderen Orient - vielleicht stammt Dill aus Indien, ganz sicher lässt sich das allerdings nicht zeigen. Spätestens ab 2000 vor unserer Zeitrechnung ist Dill jedoch in Ägyptischen Pflanzenkulturen bekannt. Ausgesät wurde der Dill im Herbst oder im Februar, die Ernte findet in den Schriftquellen jedoch keine Erwähnung. Vergil und andere Dichter berichten aber sehr wohl über die Praxis duftende Kränze zum Schmuck aus blühenden Dillpflanzen zu flechten. In römischen Küchen wurde mit Dill zur gleichen Zeit schon Wein oder Fleisch - vornehmlich Geflügel - gewürzt. Eine Ausbreitung und Nutzung der Pflanze jenseits des römischen Grenzwalls sind allerdings erst im frühen Mittelalter belegbar. So gelangte die Würzpflanze allmählich in weite Teile Nordeuropas. Ebenso wie in der skandinavischen Küche gilt Dill in der norddeutschen eher als Gurkenkraut und würzt dezente Fischsaucen. ‚Ich habe Senf und Dille, Mann, wenn ich rede, schweigst Du Stille.‘, wird ein Spruch aus Der Oderbruchgegend überliefert. Dill galt nämlich auch als Kraut mit zahlreichen ‚übernatürlichen‘ Kräften, aus heutiger Perspektive in die Nähe des Aberglauben, in jedem Fall aber der Folklore zu rücken. Die großen Sagen um die Pflanze passen aus heutiger Sicht kaum mehr zu dem vergleichsweise dezenten Kraut, das wir nur noch ob seines Geschmacks mögen.

Kann ich einen Jogurt-Dip herstellen?

Nichts einfacher als das. Dazu brauchst Du drei Stängel (analog drei Teelöffel getrockneten) Dill, eine Knoblauchzehe, 400g fettreichen Bio-Jogurt, Salz und Pfeffer aus der Mühle, 3 Teelöffel bestes Olivenöl, eine Messerspitze Cumin und einen Spritzer Zitronensaft. Nach Gusto kann der Dip noch mit etwas Zitronenabrieb verfeinert werden. Schlicht alles gründlich verrühren und etwa eine Stunde ziehen lassen.

Der Dip eignet sich auch perfekt als Basis für ein Salatdressing, dazu einfach etwas Wasser beifügen, damit die Konsistenz etwas flüssiger wird und, natürlich, noch Mal etwas nachwürzen.

Wie baue ich Dill zuhause an?

Dill gilt unter Hobby-Gärtnern als sehr dankbares, weil pflegeleichtes und einfach zu erntendes Kraut. Die Aussaat erfolgt direkt ins Freiland, und zwar ab April bei Temperaturen ab 15 Grad Celsius. Den Boden vorher gut lockern, denn die Pflanze hat Schwierigkeiten mit zu dichten Böden. In einer Rille regelmäßig Dillsamen säen. Vögel braucht man hierbei nicht zu fürchten, sie verschmähen Dillsaat. Nach etwa 3 Wochen keimt die Pflanze. Nun immer ausreichend wässern, düngen musst Du nicht unbedingt. Hast Du einen grünen Daumen? Probiere es doch mal aus.

Wie lagere ich Dill?

Ab einer Wuchshöhe von 30cm empfehlen wir Dir Dill abzuschneiden und zu lagern. Wenn Du den Dill sofort mit Wasser abspülst kannst Du ihn etwa 3 Tage in Alufolie verpackt im Kühlschrank lagern. Schneide den Dill doch einfach klein (hacken) und friere ihn ein? Daneben kannst Du ihn allerdings auch zu einem Strauß gebunden kopfüber aufhängen und trocknen, so wie die Italiener es mit Oregano machen. Am besten aber frisch ernten und sofort verwenden. Cheers!

Rimoco

Die Gewürzmanufaktur im Herzen Saarbrückens

Sie sind ein junges Team von begeisterten Hobbyköchen und Feinschmeckern, das am liebsten an neuen Geschmackskompositionen feilt oder auf den Märkten der Welt neue exotische Gewürze und Kräuter aufspürt.

Verantwortl. Lebensmittelunternehmer
Rimoco Gewürzmanufaktur, Coberi GmbH, Talstr. 48, Saabrücken, 66119, Deutschland
085-510DGA

Bio Dillspitzen getrocknet von Rimoco N° 510

 
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