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BIO
Bio Rosmarin geschnitten von Rimoco N° 505

Der immergrüne Strauch ist der Liebling vieler Köche. Auf den Namen Rosmarinus officinales hört er und der Klang seines Namens eröffnet direkt mediterrane Assoziationen. Ob als Busch im Vorgarten oder in dieser edlen Gewürzdose - Rosmarin darf in keiner Küche fehlen.

BIO - Kennzeichen
Prüfstelle
DE-ÖKO-022

Herkunftsort
Nicht EU-Landwirtschaft

 
Bio-Zertifizierung
Aroma würzig, kräuterig, vollmundig
Würzt perfekt Fleisch, Gemüse, Kartoffeln, Pasta, Wild
Typisch für mediterrane Küche
Beschaffenheit grob

Aroma und Geschmack

Rosmarin vereint ein riesiges Spektrum an einzelnen Aromenkomponenten und ist dadurch der geschmackliche Allrounder im Kücheneinsatz. Wenn Du die Dose öffnest, wird Dir der kleinste Pinienwald der Welt wie wild entgegenduften. Rosmarin Aromen setzen sich aus dem leicht süßlich, balsamisch riechenden Myrcen, dem frisch-fruchtigen Linalool und dem an Rosenduft erinnernden Geraniol zusammen. Dazu gesellen sich galant zitronenartige Geschmäcker, die die Frische markant untermauern. Es finden sich allerdings auch holzige Noten. Schmecke und rieche mit geschlossenen Augen Rosmarin, mit ein bisschen Übung werden sich einige der Komponenten wiederkennen lassen. Der als Rosmarinextrakt bekannt gewordenen Stoff Rosmanol ist beinahe geruch- und geschmacklos, zeichnet sich allerdings durch eine durchschlagende antioxidative Wirkung aus.

So verwendest Du unseren vielseitigen Rosmarin in Deiner Küche

Falls du frischen Rosmarin verwenden willst, nutzt Du dafür die ganzen Zweige, das heißt die frischen Blätter, die ein wenig an Nadeln erinnern. Sie lassen sich im Kühlschrank ohne weiteres einige Tage aufbewahren. Getrocknete Blätter solltest Du immer in einem luftdicht verschlossenen Gefäß - geschützt vor Sonnenstrahlen - aufbewahren, wo sie 12 Monate geschmacksintensiv bleiben. Beim Mitgaren müsst ihr nicht sehr zimperlich sein, sowohl frischer als auch getrockneter Rosmarin lassen sich perfekt mitgaren und büßen nur wenig an Aroma ein. Vorm Servieren die ganzen Zweige entfernen - die getrocknete, fein gehackte Variante wird mitverzehrt. Dabei gilt es beim Würzen, wie so oft bei Kräutern, zu beachten, dass getrockneter Rosmarin deutlich intensiver und kräftiger schmeckt.

Wozu passt Rosmarin?

Wie schon angedeutet gehört Rosmarin zu der Sorte Küchengewürz, die unendlich viele Variationsmöglichkeiten bietet. Ob zu Gemüse, das gekocht, gegrillt, oder geschmort werden kann, wie etwa Auberginen, Zucchini, Kürbis, Kohl oder auch Hülsenfrüchten - Rosmarin unterstützt die Eigenaromen auf galante Weise. Wer Mal Abwechslung zu Basilikum in Kombination mit Tomaten braucht, der sollte es mit Rosmarin probieren. Schon Mal an eine Tomatensuppe oder -sauce mit Rosmarin gedacht? Als kleine Guideline könnte man - zugegeben etwas gewagt - sagen, dass Rosmarin zumindest zu allem passt, was man in Olivenöl braten kann. Das haben wir uns nicht aus den Fingern gesogen, sondern der Grund ist die Austariertheit von sich hebenden Bitternoten, die perfekt mit dem Balsamischen des Olivenöls zusammengehen. Über seine kräftigen, fast an Weihrauch erinnernden Komponenten passt er überdies erstaunlich gut zu Zitrusfrüchten. Mit Fleisch gelingen Dir auch viele herrliche Gerichte, so passt Rosmarin etwa hervorragend zu aromatischem Lamm, leichtem Kalb oder Geflügel oder geschmortem Kaninchen.

Mit welchen Gewürzen harmoniert Rosmarin?

Aufgrund seiner mediterranen Herkunft und Nutzung überrascht es kaum, dass Rosmarin toll mit anderen Kräutern aus dem Mittelmeerraum harmoniert. Zu nennen wären hier unbedingt die ganz großen Nummern der mediterranen Küche, nämlich Majoran, Oregano, Salbei oder etwa Lavendel. Genauso wenig verwunderlich, dass Mischungen wie ‚Kräuter der Provence‘ gerade in diese Kerbe der Gewürzharmonie schlagen. Das passt auch deswegen so gut zusammen, weil keines der Kräuter zu schwach wäre, sich gegenüber dem dominanten Geschmack von Rosmarin zu behaupten. Aber auch Geschmacksverwandschaften mit Bohnenkraut, Knoblauch und Minze treten auf. Ein Gewürz mit vielen Freunden, unser Rosmarin. Wen Du mit wem Mal wieder zusammenbringt, bleibt Dir überlassen.

Was gehört zu Kräutern der Provence?

‚Herbes de Provence‘ ist nicht mehr nur im Mittelmeerraum ein Begriff, sondern erfreut sich auch in unseren Breiten hoher Beliebtheit. Die aus Südfrankreich stammende Komposition enthält die dort typisch vorkommenden Kräuter, nämlich Rosmarin, Thymian, Bohnenkraut, Oregano und Lavendel. Einige Rezepte der Zubereitung sehen noch Lorbeerblätter oder Fenchel vor, das ist aber kein Muss und bleibt dem persönlichen Geschmack überlassen. Insbesondere in warmen, sonnigen Sommern, in denen die Kost möglichst leicht gegessen wird, haben sich die kräftigen Aromen der Kräutermischung verdient gemacht. Es bietet sich an, die Kräuter in einem kleinen Säckchen, etwa aus Stoff, einzuschlagen, wenn man sie mit kochen will. Bei Schmorgerichten die Kräuter lange kochen und erst am Ende wieder heraus nehmen; das intensiviert die Aromen.

Schmeckt ein Tee aus getrockneten Rosmarinblättern?

Wer nach einer durchfeierten Nacht am Morgen etwas heiser ist oder wer es sich am Wochenende Mal bequem machen will, ist gut beraten, den Tag mit einem Aufguss Rosmarintee zu beginnen. Für eine größere Tasse genügt ein Teelöffel Rosmarin, den man je nach Gusto 5-10 Minuten ziehen lässt. Verfeinern kannst Du den Tee nachfolgend mit Zitrone oder Honig und der Tag wird dein Freund werden.

Geschichte und Herkunft:

Die eigenwillige Blattform ist den für Pflanzen schwierigen klimatischen Bedingungen der Herkunft geschuldet. Im heißen Mittelmeerklima können sich Pflanzen keine ausladend großen Blätter erlauben, denn einerseits bieten sie natürlich Fläche für Photosynthese, andererseits aber auch Fläche für Verdunstung von in der Pflanze befindlichem Wasser, das so schnell knapp werden könnte. Oft wird das deutsche Wort Rosmarin etymologisch in Verbindung mit dem Wort ‚Marienrose‘ gebracht, ein Zusammenhang, der sich nicht halten lässt. Der eigentliche Name stammt aus dem Griechischen und hat mit Maria nichts gemein. Er bedeutet schlicht ‚duftender Busch‘, der den Völkern im Mittelalter schon gut bekannt war. Das wohlig duftende Rosmarin, das man aus der Pflanze gewann, zog die Aufmerksamkeit der Menschen auf die Besonderheit der Pflanze. Das blieb etwa auch der ungarischen Königin Isabella nicht verborgen, die versuchte sich mit Rosmarin zu verjüngen. Der Legende nach habe der kräuter-kosmetische Eingriff auch geklappt, die damals 72 Jahre alte Herrscherin bekam flugs darauf Aufwartungen vom jüngeren polnischen König, der gar um ihre Hand anhielt. Erst von Zeit zu Zeit wurde Rosmarin auch als Würzpflanze eingesetzt und zwar dort, wo sie autochthon vorkam, also in den Mittelmeerländern. Jedoch liebäugelten nicht alle Völker mit Rosmarin - am beliebtesten sollte er in Italien werden. Schön also, dass der Rosmarin endlich seinen Weg in die Küchen Deutschlands gefunden hat, auch wenn es ein wenig gedauert hat und wir heute wohl kaum noch an die verjüngende Kraft des Krauts glauben wollen.

Tipp:

Rosmarin eignet sich ideal zum Herstellen von Kräuterölen. Einfach ein paar Zweige mit etwas Knoblauch und Chili in eine Flasche Olivenöl geben und für ein paar Tage ziehen lassen. Der feine Geschmack entfaltet sich und verfeinert sowohl Salatdressings als auch Fleisch und Grillgerichte.

Rimoco

Die Gewürzmanufaktur im Herzen Saarbrückens

Sie sind ein junges Team von begeisterten Hobbyköchen und Feinschmeckern, das am liebsten an neuen Geschmackskompositionen feilt oder auf den Märkten der Welt neue exotische Gewürze und Kräuter aufspürt.

Verantwortl. Lebensmittelunternehmer
Rimoco Gewürzmanufaktur, Coberi GmbH, Talstr. 48, Saabrücken, 66119, Deutschland
085-505DGA

Bio Rosmarin geschnitten von Rimoco N° 505

 
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