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BIO
Bio Oregano gerebelt von Rimoco N° 504

Von den Griechen vergöttert und in Vergessenheit geraten eroberte Oregano mit wachsender Beliebtheit der Pizza die Welt zurück. Dabei steht Oregano in enger Verwandtschaft zu Majoran und hat mit vielen unserer heute gebräuchlichen Würzkräuter etwas gemein.

BIO - Kennzeichen
Prüfstelle
DE-ÖKO-022

Herkunftsort
EU-Landwirtschaft

 
Bio-Zertifizierung
Aroma würzig, kräuterig, kräftig
Würzt perfekt Fleisch, Gemüse, Pasta, Meeresfrüchte
Typisch für mediterrane Küche
Beschaffenheit grob

Aroma und Geschmack

Frischer Oregano duftet intensiv - Erinnerungen an Pizza, Tomaten und Souvlaki werden geweckt. Dabei ist das Gewürz in unseren Breiten noch gar nicht so lange in Gebrauch. Obwohl zwischen Majoran und Oregano und dem hier heimischen Dost teilweise enge Verwandtschaft besteht, weisen die Kräuter doch fundamentale Unterschiede auf. Frischer Oregano besitzt leicht flüchtige Düfte, die frischen Zitrusnoten bis zu blumigen, an Kiefernnadeln erinnernde Aromen bereithalten. Isst man das Kraut, stellen sich erdige, kräftige Geschmäcker ein. Am Anfang schmeckt es (ungekocht) balsamisch, harzig, später leicht einzig und rauchig/leicht pfeffrig. Bei längerem zerkauen kann man leicht bittere Anklänge schmecken, allerdings mit deutlicher süßlicher Komponente.

So verwendest Du Oregano in Deiner Küche

Da Oregano am liebsten auf warmer Erde wächst und viel Sonne braucht um seine Aromen voll zu entwickeln, kochen seit je her Türken und Italiener gerne mit Hilfe von Oregano. Daher lässt sich erklären, dass selbst Wissenschaftler anerkannt haben, dass Oregano ‚pizzaartig‘ schmeckt - kurios, nicht? Darüber hinaus passt Oregano perfekt zu Gemüse, etwa Auberginen, Zucchini, Gemüsepaprika oder Bohnen. Aber damit nicht genug: Auch zu Omelettes, Lamm- oder Schweinefleisch kannst Du eine Prise Oregano hinzufügen. Fisch und frutti di mare erhalten durch Oregano eine herrlich frische, sommerliche Note. Bei erdigen Pilzgerichten wirkt die Kombination Oregano/Majoran als natürlicher Geschmacksverstärker und ist unbedingt empfehlenswert. Aber auch Gerichte der türkischen Küche kommen ohne Oregano nicht aus; er eignet sich wunderbar zum Würzen von Schafskäse, Hackgerichten oder Gyros/Kebap. Aber auch über den Atlantik hinaus nutzt man Oregano zum Würzen traditioneller Speisen. So ist er integraler Bestandteil der mexikanischen Küche; etwa im Nationalgericht ‚chili con carne‘.

Das solltest Du bei der Verwendung von Oregano beachten

Wenn Du frischen Oregano einkaufst, solltest Du darauf achten, dass die Pflanze saftig und frisch, statt schlapp-herabhängend aussieht. Ganz generell empfehlen wir den Rückgriff auf Bio-Produkte - nicht alleine aus geschmacklicher Perspektive, sondern auch zur Vermeidung etwaiger Schadstoffe im Endprodukt. Getrockneter Oregano hat im Vergleich zu seiner frischen Variante ein deutlich kräftigeres Aroma und würzt deutlich stärker. Ein Drittel der Menge getrockneten Oreganos reicht im Vergleich zu frischem also aus, um ein ähnlich intensives Geschmackserlebnis zu erzeugen. Am besten gibst Du frischen Oregano erst 15 Minuten vor Ende der Garzeit hinzu, damit auch die etwas leichteren, blumig-frischen Aromen eine Chance haben erhalten zu bleiben. Getrockneter Oregano hingegen kann und sollte mitgekocht werden, da er seine Aromen erst unter Einwirkung von Hitze freisetzt. Um das volle Spektrum des Geschmacks auszuschöpfen, kannst Du getrockneten Oregano vor dem Kochen mit etwas Öl anfeuchten, dann entwickelt er sein Aroma ob der Fettlöslichkeit einiger Duftstoffe noch besser.

Geschichte und Herkunft

Oregano, auch als Dost oder Wintermajoran bekannt, ist ein kleiner Busch, dessen untere Teile verholzen. Was die Verbreitung in der Welt, die sich über alte Schriftquellen nachverfolgt, angeht, tut Vorsicht Not. Seine weite geographische Verbreitung ist dem Dost schon nachzuweisen, ehe der Mensch Handel mit dem Gewürz trieb. Das können Wissenschaftler durch Funde fossiler Samen zeigen. Bei Erwähnungen des Begriffs ‚Origanum‘ kann es sich nämlich immer auch um den milderen Majoran handeln. Zu Vermuten steht dennoch, dass schon die antiken Römer Gebrauch von dem Kraut machten, zum Beispiel um ihren Wein zu würzen. Die erste unverletzliche Erwähnung von Oregano zum Kochen liefert ein Basler Rezept aus dem 17. Jahrhundert, das die Verwendung zum Würzen von Pfannkuchen empfiehlt. Erst im Laufe des 20. Jahrhunderts beginnt die steile Karriere des Oreganos in den Küchen der Welt. Heute verbindet man Oregano in erste Linie mit der Küche Süditaliens, wo der Dost ganz besonders würzkräftig ist und wo er auf dem Nationalgericht Neapels, der Pizza, nicht mehr weggedacht werden kann.

Wie kann ich Oregano ersetzen?

Falls die Vorräte aufgebraucht oder die Geschmäcker hungrig auf Abwechslung sind, kannst Du den Oregano am nächstliegenden durch Majoran ersetzen. Der schmeckt zwar ähnlich, aber deutlich ‚zahmer‘ und weniger kräftig. Auch Ersetzen durch, oder Kombinationen mit Thymian sind denkbar; die beiden Kräuter teilen sich nämlich die Aromakomponente Thymol. Ansonsten harmoniert Oregano mit Rosmarin, Salbei, Lavendel und Kerbel sehr gut.

Kann ich ein Oregano Öl herstellen?

Die Herstellung von intensiv schmeckendem Oregano Öl lohnt sich und ist gleichzeitig kinderleicht zu bewältigen. Als Basis nimmst Du ein neutral schmeckendes Pflanzenöl in Bio-Qualität (etwa Sonnenblumenöl). Anschließend gibst Du zwei gehäufte Esslöffel unseres getrockneten Oreganos in eine verschließbare Glasflasche, füllst mit dem Öl auf und lagerst das Öl für mindestens einen Monat an einem dunklen Ort - etwa Deinem Keller - ein. Kombinationen im Öl mit Knoblauch, Chili, oder anderen Kräutern sind denkbar, aber in hohem Maße Geschmacksfrage.

Kann ich einen Oregano Tee aufbrühen?

Ja, im Handumdrehen. Bringe dazu Wasser zum Sieden, lasse es leicht abkühlen und übergieße 0,5-1 Teelöffel getrockneten Oregano mit Wasser. Die Ziehzeit kannst du frei wählen, wir empfehlen Dir aber mindestens 3 Minuten. Je länger Du den Tee ziehen lässt, desto mehr Pflanzenstoffe lösen sich aus den Blättern - der Tee wird allmählich kräftiger, dunkler und auch zuweilen leicht bitter. Dem entgegenzuwirken hilft ein Löffel Bienenhonig. Auch zum Gurgeln eignet sich der Oregano-Sud. Probieren geht über Studieren!

Wie stelle ich ein Oregano Pesto her?

Hierzu nimmst du nach Möglichkeit am besten frischen Oregano zur Hand. Je nach Gusto nimmst du nun 3 EL Mandeln oder Pinienkerne, die Du in einer Pfanne anröstest. Derweil befreit du den Oregano vom holzigen Stiel und hackst die Blätter. Nachfolgend presst Du drei Knoblauchzehen und reibst etwa 3 EL Parmesan. Nun mischst du das ganze in einem Mixer durch und füllst mit Olivenöl auf, bis die Konsistenz leicht cremig wird. Jetzt noch mit Salz und Pfeffer abschmecken und fertig ist die Laube. Passt hervorragend zu Pasta, Ravioli oder Gnocchi.

 

Rimoco

Die Gewürzmanufaktur im Herzen Saarbrückens

Sie sind ein junges Team von begeisterten Hobbyköchen und Feinschmeckern, das am liebsten an neuen Geschmackskompositionen feilt oder auf den Märkten der Welt neue exotische Gewürze und Kräuter aufspürt.

Verantwortl. Lebensmittelunternehmer
Rimoco Gewürzmanufaktur, Coberi GmbH, Talstr. 48, Saabrücken, 66119, Deutschland
085-504DGA

Bio Oregano gerebelt von Rimoco N° 504

 
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