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Sal de Ibiza GmbH

SAL de IBIZA bietet eine Reihe von qualitativ höchstwertigen Speisesalzprodukten an, die alle aus 100% naturbelassenem Meersalz bestehen. SAL de IBIZA wird ausschliesslich in dem Naturschutzgebiet „Parc natural de ses Salines d’Eivissa“ gewonnen. Es enthält keinerlei Zusätze oder Konservierungsstoffe, es wird auch keinen weiteren Raffinierungsprozessen unterzogen, ausser Trocknen im Sonnenlicht und sanftem Mahlen in uralten Steinmühlen.

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Aus diesen Gründen enthält SAL de IBIZA über 80 im Meerwasser nachweisbare, für den menschlichen Organismus lebensnotwendige Mineralien und Spurenelemente.Wir entfernen nichts und wir fügen nichts hinzu. Weil ein gutes Meersalz nichts braucht als Sonne, Wind und Meer. Diese Elemente allein machen aus ihm einen wahren Jungbrunnen – eben Cristal de la Vida – denn: Salz ist nicht gleich Salz!

SAL de IBIZA – Botschafter in der Welt

Für den ununterbrochenen Zeitraum von nun mehr fast 2.800 Jahren und lange bevor der Tourismus die Insel entdeckte, war das Salz von Ibiza sein wichtigster Botschafter in der Welt. Wir möchten diese Tradition fortsetzen und dafür sorgen, dass SAL de IBIZA auch von kommenden Generationen so geschätzt wird, wie es in seiner langen Vergangenheit immer der Fall war.

Warum Meersalz?

Naturbelassenes Meersalz besteht nicht einfach nur aus einer Verbindung von Natrium und Chlor, sondern auch aus einer Vielzahl natürlicher Mineralien und Spurenelemente. Dabei ist naturbelassenes Meersalz eigentlich nichts anderes als Meerwasser, dem die Feuchtigkeit entzogen wurde. Belässt man es wie es in der Natur vorkommt, so ist es mit den Salzen identisch, die zu rund 1% auch in unseren Körperflüssigkeiten fliessen. Dieser Anteil an Salz ist für uns Menschen ebenso wichtig wie eine konstante Körpertemperatur von etwa 37° Celsius.

Naturbelassenes Meersalz

SAL de IBIZA, das in dem heutigen Naturschutzgebiet „Parc Natural de ses Salines d’Eivissa“ geerntet wird, erfährt keine dieser Prozeduren. Es ist ein 100% naturbelassenes Meersalz ohne jegliche Zusatzstoffe. Es wird ausschliesslich durch die natürliche Verdunstung des Meerwassers gewonnen und behält seine über 80 im Meerwasser nachweisbaren, für den menschlichen Organismus lebensnotwendigen Mineralien und Spurenelemente. Diese bleiben in ihren natürlichen Komplexverbindungen erhalten und sind so für unseren Körper ideal zu verwerten.

Im Gegensatz zum geschlossenen System eines herkömmlichen Kochsalz-Kristalles, hat das Meersalz-Kristall eine stark zerklüftete Oberflächenstruktur, ähnlich einer Küstenlinie oder einer Koralle.

Diese insgesamt viel längere Strecke ermöglicht nicht nur die wesentlich bessere Aufnahme der im Salz enthaltenen Mineralien und Spurenelemente, sondern vor allen Dingen auch eine erheblich effizientere Absorption aller sonstigen Nährstoffe, die Sie Ihrem Körper zuführen.

SAL de IBIZA ist 100% naturbelassenes Meersalz – nicht mehr und nicht weniger!

Industriell hergestelltes Salz

Interessanterweise war es die Erfindung des Kühlschrankes, die dem Salz seine Jahrtausende alte, herausragende Bedeutung als nahezu einziges Mittel zur Konservierung von Lebensmitteln raubte. Zeitgleich aber „erfand“ die industrielle Revolution eine Vielzahl an neuen Nutzen für Salz, wie für die Herstellung von Kunststoffen, als Grundstoff zur Produktion von Arzneimitteln, oder zur Aufbereitung von Wasser (!).

Allerdings wird für obige Zwecke nicht natürliches Meer- oder Steinsalz benötigt, sondern eine hochreine, anorganische Chemikalie, nämlich Natriumchlorid (NaCl) – landläufig auch bekannt unter der Bezeichnung Kochsalz – und zwar in exorbitant grossen Mengen.

Zu dessen Herstellung wird Natursalz mehrfach erhitzt und in gesättigter Salzlösung gewaschen. Dabei finden gewisse Umkristallisierungs- und Oxidationsprozesse statt, die alle lebenswichtigen Mineralien und Spurenelemente fast gänzlich entfernen.

Für den stetig wachsenden Bedarf der Industrialisierung wurde immer mehr Salz raffiniert und immer geringere Mengen in ihrer natürlichen Form belassen – mit dem Ergebnis, dass heute mehr als 90% (!) der weltweiten Salzproduktion für industrielle Zwecke verbraucht werden. Natürlich wirkte sich die hochkommerzialisierte Herstellung von Kochsalz auch auf den Preis des Produktes aus – und zwar in Form einer extremen Verbilligung: Das günstigste, handwerklich gewonnene, naturbelassene Meersalz ist heute dreissig Mal so teuer wie die gleiche Menge NaCl!

Seitdem profitieren sowohl die Lebensmittelindustrie, als auch der Handel von dieser Entwicklung und verwenden heute fast ausschliesslich das wesentlich billigere NaCl als Salz für ihre Produkte.

Bis vor wenigen Jahren war auch kein guter Grund bekannt, der dagegen gesprochen hätte.

Mittlerweile aber stimmen neue Forschungen nachdenklich: Natriumchlorid ist eine unnatürlich isolierte Verbindung und hat nichts mehr mit dem ganzheitlichen, naturbelassenem Salz zu tun. Oft werden Kochsalze – und das sind alle, die nicht ausdrücklich als unbehandelte Natursalze gehandelt werden – zudem künstlich mit chemischem Jod und/oder Fluor angereichert. Viele dieser so genannten „halogenorganischen Verbindungen“ gelten als allergieauslösend und gesundheitsschädlich. Ausserdem werden Kochsalz oft weitere Zusatzstoffe wie Kalzium- oder Magnesiumcarbonat, wenn nicht sogar Aluminiumhydroxid, als Trennmittel zugesetzt, die seine Rieselfähigkeit gewährleisten sollen. (Aluminium ist ein Leichtmetall, das sich nach fundierten Erkenntnissen im Gehirn ablagern kann und mit Alzheimer in Verbindung gebracht wird).

Las Salinas

800 v.Chr.

Die Baleareninsel Ibiza wurde ursprünglich von den Phöniziern, im VIII. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung, kolonialisiert. Die dortigen Salinen haben ihren Ursprung in eben dieser Epoche. Die erste offizielle Referenz über die Salinen Ibizas stammt aus der Zeit unter punischer Herrschaft, die im Jahre 540 v.Chr. begann. Unter dem Einfluss des Römischen Reiches wurde die Bewirtschaftung der Salinen vom Jahre 122 v.Chr. bis zum Untergang des Imperiums im Jahre 476 nach Christi Geburt fortgesetzt. Danach wurde Ibiza von den Vandalen und den Byzantinern heimgesucht. Für beinahe ein halbes Jahrtausend litt die Insel unter ständig wechselnden Besatzern, bis sie schliesslich im Jahre 902 n.Chr. von den Mauren erobert wurde. Diese übernahmen im Wesentlichen die noch aus punischen Zeiten bestehenden Anlagen und Produktionsweisen der Salzgewinnung.

1235 n.Chr.

Nach der Rückeroberung der Insel im Zuge der „Reconquista“ erfuhren die Salinen wichtige technische Neuerungen, die sowohl die Qualität des Salzes, als auch die Produktivität der Gewinnung wesentlich verbesserten. Bereits zu jener Zeit wurden vom „Salz aus Ibiza“ – auf heutige Verhältnisse umgerechnet – pro Jahr rund 25.000 (!) Tonnen verkauft. Salz war damals ein „strategisches“ Produkt, weil es das beinahe einzige Mittel zur Konservierung von Lebensmitteln war. Für lange Zeit war Ibiza mit seinem Salz ein geschätzter Geschäftspartner der mächtigsten Republiken des Mittelalters, wie Genua, Florenz und Venedig. Nach dem Ende des Spanischen Erbfolgekrieges im Jahre 1715 wurden die Salinen der Verwaltung durch die Krone unterstellt. Jedoch verfielen die Anlagen zusehends und die Produktion verringerte sich auf nur noch 7.000 Tonnen pro Jahr.

1871 n.Chr.

1871 wurden die Salinen zu einem Preis von damals rund 1,1 Mio. Peseten (ca. € 9,15 Mio.) an zwei mallorquinische Kaufleute veräussert. 1878 gründeten sie die „Fábrica de la Sal de Ibiza“, Keimzelle der heutigen Betreibergesellschaft „Salinera Española S.A.“. In dieser neuen, privat-wirtschaftlich organisierten Epoche, wurden grosse Investitionen getätigt, die dafür sorgten, dass bereits im Jahre 1888 wieder 50.000 Tonnen Salz produziert wurden, was auch nach heutigen Massstäben ein erfolgreiches Jahr bedeuten würde.

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